Finnischer Gleichstellungspreis für Bundeskanzlerin Merkel: Groden-Kranich begrüßt starkes Signal für Frauen in Deutschland

19.12.17

BERLIN. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist die erste Preisträgerin des internationalen Preises für Gleichstellung, den die finnische Regierung ins Leben gerufen hat. Deren Ministerpräsident Juha Sipilä sagte bei der Bekanntgabe der Preisträgerin in Brüssel, dass Bundeskanzlerin Merkel einer der einflussreichsten Menschen der Welt und ein Vorbild für viele Frauen und Mädchen sei. Die Mainzer CDU-Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich kann dies nur bestätigen: „Angela Merkel hat sowohl in ihrer politischen Arbeit als auch in ihrer Person ungemein viel für Frauen und Mädchen erreicht, nicht nur hier in Deutschland. Die oft gehörte Forderung, dass Frauen in allen Bereichen und auf allen Ebenen „sichtbarer“ werden müssen, hat sie wie keine andere erfüllt.“

Finnland, das in diesem Jahr seine hundertjährige Unabhängigkeit feiert, war 1906 das erste Land, das den Frauen volle politische Rechte einräumte. Unionspolitikerin Groden-Kranich freut sich daher als Berichterstatterin für Finnland im Europaausschuss umso mehr über die Auszeichnung für die Bundeskanzlerin: „Finnland hat eine lange und starke Tradition, wenn es um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern geht. In Deutschland sind wir auf einem guten Weg – aber in vielen Punkten können wir uns Finnland durchaus als Beispiel nehmen!“

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