Billigflieger-Pläne von Fraport sind Schlag ins Gesicht der Fluglärmbetroffenen

05.04.17

BERLIN/ MAINZ. „Mit dem Sonderflugsteig für Billigflieger zeigt die Fraport, dass ihr die Belange der Fluglärmbetroffenen egal sind.“ So kommentiert die Mainzer CDU-Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich die Entscheidung der Fraport AG, am neuen Terminal 3 einen eigenen Flugsteig für so genannte Billigfluglinien einzurichten. „Selbstverständlich bedeuten mehr Passagiere auch mehr Flugbewegungen und damit auch mehr Lärm. Ich erwarte von Dr. Schulte eine Erklärung, wie die Fraport AG der steigenden Fluglärmbelastung der Bevölkerung mit neuen Maßnahmen entgegenwirken will“, so Groden-Kranich. Und abschließend: „Alles andere wäre ein Schlag ins Gesicht der Fluglärmbetroffenen.“

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