Brief aus Berlin: 10/2019

10.05.19

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,

Landesgruppe RLP mit Brinkhaus

Landesgruppe Rheinland-Pfalz mit unserem Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus zu Gast

die Woche begann für mich mit dem Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Auf der Tagesordnung standen die Arbeit des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) und das Thema deutsche Auslandsschulen. Über die Themen Schulbildung und Ausbildung sprach ich diese Woche auch mit der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und mit dem Präsidenten der Goethe-Institute, Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann, der bei mir zu Gast war. In allen Gesprächen waren wir uns einig, dass Bildung, und ganz besonders die Bildung von Mädchen, der Schlüssel für Wohlstand, Stabilität und nachhaltige Entwicklung sind.
Am Montagabend hatten wir in unserer Landesgruppe den Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus zu Gast. Mit ihm sprachen wir über viele tagespolitische Themen. Am Dienstag kam der Parlamentskreis Fluglärm zusammen, um über unseren gemeinsamen Entwurf eines Positionspapiers zu diskutieren. Dazu traf ich mich am Morgen in kleiner Runde mit den Abgeordneten meiner Fraktion und am Mittag mit dem gesamten überfraktionellen Parlamentskreis. Zwar gibt es noch viel Diskussionsbedarf, doch sind wir uns im Kern mehrheitlich einig, dass Bürgerinnen und Bürger, die von Fluglärm betroffen sind, deutlich effektiver entlastet werden müssen.
Im Plenum standen wieder einige Abstimmungen über Verlängerungen von Bundeswehrmandaten an, die wir zuvor in Sondersitzungen des Europa- und des Auswärtigen Ausschusses ausführlich diskutiert hatten. Dazu gehörte auch die Mission EUTM in Mali. Zu diesem Punkt durfte ich meine erste Rede als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses halten. Im letzten Jahr hatte ich an der internationalen Soldatenwallfahrt in Lourdes teilgenommen und den Soldatinnen und Soldaten dort versprochen, dass ich in Zukunft bei Abstimmungen über Auslandsmandate an sie denken und für ihre Unterstützung werben würde. Dieses Versprechen konnte ich nun einlösen und bin, genau wie Bundeskanzlerin Merkel, fest davonüberzeugt, dass Deutschland auch in dieser Form Verantwortung übernehmen muss, wenn wir in Afrika mehr Stabilität und weniger illegale Migration haben wollen.
Am Samstag bin ich in Sachen Kommunalwahlkampf überall im Wahlkreis unterwegs, besonders freue ich mich auf die Koch-Show in Ingelheim. Und am Sonntagabend bin ich dann wieder zurück in Berlin und treffe dort polnische und französische Kollegen zum „Weimarer Dreieck“.
Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein sonniges Maiwochenende und einen fröhlichen Muttertag!
Ihre Ursula Groden-Kranich

Der ganze Brief als PDF

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen