Pressemitteilung: Biotechnik-Standort Mainz

13.01.21

Den Kommentar der Allgemeinen Zeitung vom 13.01.2021 zum Biotechnik-Standort Mainz hat die Mainzer Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen. Zur Behauptung der Allgemeinen Zeitung, Groden-Kranich hätte dazu beitragen müssen, „eine Standleitung ins Bundesverteidigungsministerium“ herzustellen, um die Firma BioNTech dabei zu unterstützen, erklärt Groden-Kranich: „Nicht erst seit Beginn der Coronapandemie stehe ich in regem Austausch mit BioNTech und habe selbstverständlich, wo immer dies möglich und seitens BioNTech erwünscht war, geholfen und beispielsweise den Kontakt zu Ministerien oder Regierungsvertretern hergestellt.“

Dass mit den Inhalten und Ergebnissen solcher vertraulichen Gespräche mitnichten die Bundestagsabgeordnete, sondern – wenn überhaupt – das Unternehmen an die Öffentlichkeit trete, sollte eigentlich jedem klar sein. Zielführende Gespräche habe es beispielsweise zum Thema Parkplätze gegeben, die ja auch ein positives Ergebnis gebracht haben. „Dies ist mein Weg“, so Groden-Kranich, und sie stehe bei Bedarf selbstverständlich gerne weiterhin als „Botschafterin für Mainz in Berlin“ zur Verfügung.

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