Pressemitteilung: Bund fördert den Städtebau in der Stadt Mainz und dem Landkreis Mainz-Bingen mit fast 5 Millionen Euro

02.05.18

„Der Städtebau ist eine tragende Säule für die Entwicklung unserer Kommunen und umso mehr freue ich mich, dass im vergangenen Jahr die Stadt Mainz und der Landkreis Mainz-Bingen mit fast 5 Millionen Euro von Berlin unterstützt wurde“, erklärt die Mainzer Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich. Mit der Städtebauförderung fördern Bund und Länder die Kommunen bereits seit 1971. Angesichts neuer Herausforderungen, beispielsweise dem demografischen Wandel oder des digitalen Fortschritts, wurden die Bundesmittel für die Städtebauförderung in der vergangenen Legislaturperiode auf das bisherige Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht. „Für die Stadt Mainz bedeutet dies eine Förderung von fast 3,3 Millionen Euro und für den Landkreis von 1,7 Millionen Euro“, so die Abgeordnete weiter. Aus den Mitteln des Städtebaus konnte auch die neue Bahnhofsstraße realisiert werden, deren Einweihung am morgigen Tag stattfindet. „Hier zeigt sich, dass der Städtebau den Regionen auch wichtige wirtschaftliche Impulse gibt. Die Erfolgsgeschichte ist eine Gemeinschaftsleistung vieler Akteure und sie lebt vom Miteinander der Partner. Umso wichtiger ist es, dass auch Verbände, Vereine und die Bürgerschaft an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes teilhaben können“, erklärt Groden-Kranich abschließend.

Extra: Unterstützt wurde mit rund 1,1 Millionen die Innenstadt von Mainz durch das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ sowie durch das Programm „Soziale Stadt“ Alt-Mombach mit 700.000 Euro, Lerchenberg mit 425.000 Euro und die Neustadt mit 1,1 Mio. Euro. Im Landkreis erhielt Heidesheim am Rhein durch das Programm „Stadtumbau West“ 16.800 Euro und Bingen am Rhein durch das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ 1,3 Mio. Euro, durch das Programm „Soziale Stadt“ 283.300 Euro und durch das Programm „Stadtumbau West“ 112.500 Euro.

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