Pressemitteilung: Wissenschaftskommunikation der Leibnitz-Gemeinschaft wird gestärkt – 625.000 Euro für das Römisch-Germanische Zentralmuseum

09.11.18

„Mit 625.000 Euro wird der Bund die Wissenschaftskommunikation am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz unterstützen. Davon sind 125.000 Euro geplant, um innovative Formate zu entwickeln und Kooperationen auszubauen“, zeigt sich die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich nach dem Beschluss des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag erfreut. Voraussetzung ist jedoch, dass eine entsprechende Beteiligung des Landes, wie dies bei solchen Projekten üblich ist, stattfindet.

Die Finanzmittel ermöglichen der Leibniz-Gemeinschaft, in den kommenden Jahren weitere Akzente zu setzen. Neben neuen Formaten zum Dialog mit der Öffentlichkeit sollen innovative Werkzeuge des Wissenstransfers, wie beispielweise 3D-Anwendungen, entwickelt bzw. weiterentwickelt werden. „Darüber hinaus spielen in einer globalisierten Zeit internationale Kooperationen eine immer größere Rolle. Umso mehr freut es mich, dass mit diesen Mitteln die Leibniz-Gemeinschaft ihre internationale gesellschaftliche Präsenz weiter stärken kann, um  beispielsweise mit dem Smithsonian Institut in den USA, einem der international führenden Partner, gemeinsame Projekte oder Ausstellungen zu planen“, hebt Groden-Kranich abschließend hervor.

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